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WORLD SCOUT JAMBOREES 1920-2019

Das Wort Jamboree soll aus der Indianersprache stammen und wörtlich übersetzt etwa friedliches Treffen aller Stämme bedeuten. Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinder, wollte im Sommer 1920 Pfadfinder aus ganz Großbritannien zum ersten Jamboree versammeln. Zu seiner Überraschung folgten dieser Einladung aber auch Pfadfinder aus vielen europäischen und sogar überseeischen Ländern

Tafel

1. Jamboree (1920) - Olympia Arena, London, England

Ca. 5.000 Pfadfinder aus 34 Ländern nahmen am 1. Jamboree teil. In der Olympiahalle gab es Spiele, Wettkämpfe und Ausstellungen. Die Wirkung auf die Öffentlichkeit war enorm - die Presse berichtete in der ganzen Welt. Die Pfadfinder hatten ihr großes Treffen, ihre Olympiade!. Bei dieser Veranstaltung wurde Baden-Powell "Chief Scout Of The World". Es gab Anfragen, Vorschläge und Forderungen. Das internationale Büro kam in Zugzwang - die Pfadfinder wollten ein neues Jamboree

2. Jamboree (1924) - Ermelunden, Kopenhagen, Dänemark

Das Jamboree wurde am 10. August von Konteradmiral Carl Carstensen am Ermelunden, liegt ein paar Meilen vor Kopenhagen eröffnet. Knapp 5.000 Pfadfinder aus 35 Nationen nahmen daran teil. Highlight des Jamboree war der World Scout Championship Contest. Vierzehn Ländern konkurrierten bei diesem Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten. Trotz sehr starker Regenfälle war das Jamboree ein großer Erfolg

3. Jamboree (1929) - Arrowe Park, Birkenhead, England

Das Jamboree kehrte nach England zurück und fand im Arrowe Park, Birkenhead, England statt. Genannt "Coming of Age". Bei diesem Jamboree feierten die Pfadfinder den 21. Geburtstag der Pfadfinderbewegung. 50.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 35 Nationen und 300.000 Besucher namen daran teil. Baden-Powell wurde als "Lord Baden-Powell of Gilwell" geehrt. Die Pfadfinderinnen betrieben ein Krankenhaus auf dem Jamboree. Es muss viel Regen gegeben haben, denn auch heute noch spricht man vom 1929er-Schlamm-Jamboree.

4. Jamboree (1933) - Budapest, Gödöllö, Ungarn

Im Park von Gödöllö in Budapest/Ungarn fand 1933 das 4. Jamboree statt. 25.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 34 Nationen und 100.000 Besucher nahmen daran teil und erfreuten sich schönsten Wetters. Die Teilnehmer erinnern sich gerne an Baden-Powell, der auf einem prachtvollen Pferd seine Runden am Lagerplatz drehte. Erstmalig gab es Jamboree-Sonderbriefmarken. Der sagenumwobene Weiße Hirsch der Magyaren war das Jamboree-Zeichen.

5. Jamboree (1937) - Vogelenzang, Bloemendaal, Niederlande

Das 5. Jamboree wurde in Vogelenzang / Bloemendaal in Holland unter dem Zeichen des Jakobsstabes 1937 durchgeführt. Königin Wilhelmina der Niederlande eröffnet das Jamboree. Das Thema lautete "Kleine Mittel große Wirkung". 27.000 Pfadfinder (Pfadfinderinnen durften nicht teilnehmen) aus 51 Nationen waren dabei, als Robert Baden-Powell (81 Jahre) zum letzten Mal die Pfadfinder der Welt grüßte. Seine Abschiedsworte waren: "Für mich ist jetzt die Zeit des Abschieds gekommen. Ich möchte gerne, dass ihr ein glückliches Leben führt. Ihr wisst, dass viele von uns sich in dieser Welt nie mehr treffen ..."
Der 2. Weltkrieg verhinderte alle internationalen Aktivitäten des Weltpfadfindertums.

6. Jamboree (1947) - Moisson, Frankreich

Nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges war man sich rasch darüber einig dass das nächste Jamboree 1947 stattfinden sollte. Das Thema lautete "Jamboree Of Peace". 25.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 70 Nationen trafen sich zum 6. Jamboree, dem "Jamboree des Friedens", in Moisson bei Paris/Frankreich. Freunde und ehemalige "Feinde" suchten einen neuen Anfang. Das Beispiel ihrer brüderlichen Lagergemeinschaft war damals ein Signal der Jugend für den ersehnten Frieden in der Welt. Dies war das erste Jamboree nach dem Tod von Baden-Powell.

7. Jamboree (1951) - Bad Ischl, Österreich

1951 fand in Bad Ischl im Salzkammergut/Österreich das 7. Jamboree statt. Es gab viele Hindernisse denn das Land wurde durch die Amerikaner, Briten, Russen und Franzosen in Besatzungszonen aufgeteilt. Da nur begrenzte Mittel zur Verfügung standen wurde das Jamboree "Jamboree of Simplicity" genannt. Rund 800 Mitarbeiter sorgten trotzdem für einen reibungslosen Ablauf des Jamborees, das 15.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 41 Nationen vereinte. Ein deutsches Kontingent von Pfadfinder und Pfadfinderinnen wurde zum ersten Mal auf einem Jamboree begrüßt. Nachdem das Jamboreegelände von schwerem Regen total aufgeweicht war, große internationale Schlammrennen zur täglichen Attraktion wurden und die gute Stimmung trotzdem nicht nachließ, wurde das Jamboree der Einfachheit halber in "Schlammboree" umbenannt.

8. Jamboree (1955) - Niagara-on-the-Lake, Ontario, Kanada

Das 8. Jamboree wurde 1955 in Niagara-On-The-Lake in Kanada durchgeführt - es war das erste Jamboree außerhalb Europas! 11.500 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 71 Nationen waren dabei. Das Thema lautete "New Horizons". Bemerkenswert waren die teilweise großen Kontingente die den Atlantik überquerten. Lady Baden-Powell, Sir Rowallan Chief Scout des britischen Empire und Vincent Massay Governor General nahmen an der Eröffnungsfeier teil.

9. Jamboree (1957) - Sutton Park, Sutton Coldfield, England

Das war das "Jubilee Jamboree" zu Ehren des 50. Jahrestages der Pfadfinderbewegung und den 100. Jahrestag der Geburt von Baden-Powell, gab es ein Riesenereignis: Über 33.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 90 Ländern kamen zum 9. Jamboree, das zusammen mit einem Internationalen Leiterlager (INDABA) mit 17.000 Teilnehmern und dem Welt-Rovermoot im Sutton Park bei Birmingham stattfand. Ein Regensturm verwandelte eines Nachts das schöne Jamboree in eine Fluss- und Seenlandschaft.

10. Jamboree (1959) - Laguna, Philippinen

Das Jamboree fand im Nationalpark Makiling, Los Banos, Laguna, Philippinen etwa 40 km südöstlich von Manila statt. Es nahmen 12.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 69 Nationen teil. Es war das erste Jamboree im "Fernen Osten". Das Thema lautete "Building Tomorrow Today". Die Beteiligung der Europäer war relativ gering.

11. Jamboree (1963) - Marathon, Griechenland

Im Jahr 1963 versammelten sich 10.394 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 89 Ländern zum 11. Jamboree auf dem historischen Schlachtfeld von Marathon in Griechenland. Hitze und Staub waren die äußeren Kennzeichen des großartigen Lagers unter dem Motto "Higher and Wider". Auf dem Gelände war ein Amphitheater mit 20.000 Sitzplätzen. Das Philippinische Kontingent von 22 Scouts kam bei einem Flugzeugabsturz auf dem Weg zum Jamboree ums Leben.

12. Jamboree (1967) - Farragut State Park, Idaho, USA

Zum 12. Jamboree versammelten sich 12.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus über 100 Nationen im Farragut State Park in Idaho, USA (50 Meilen nordöstlich von Spokane, Washington). Ein Highlight war die Rekonstruktion des ursprünglichen Lagerplatz auf Brownsea Island. Ehrengäste waren Olave Lady Baden-Powell und Hubert H. Humphrey Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten. Indianer, Rodeos, eine Weltraumkapsel samt Astronaut und eine Riesenshow bis zum Abschluss erinnern an das Jamboree das unter dem Motto "For Friendship" stand.

13. Jamboree (1971) - Asagiri Heights, Fujinomiya, Japan

20.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 88 Nationen nahmen an dem Jamboree teil. Was im August bei herrlichem luftfeucht-heißem Wetter begann, wurde nach einigen Tagen von einem handfesten Taifun überrascht und endete in einer fröhlichen Trocknungsphase. Es war das 13. Jamboree auf den Asagiri Heights am Fuße des Fujiyama in Japan (150 km westlich von Tokio). Nachdem die meisten Unterlager unter Wasser standen, mussten 16.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen für 48 Stunden evakuiert werden - in Schulen, Klöster, Turnhallen ...
Der Wiederaufbau des Jamborees - dann wieder bei herrlichem Sonnenschein und Hitze - war fröhlich, ausgelassen und selbstverständlich! Unvergessen bleibt das riesige Feuerwerk zum Schluss: asiatisch - farbig - laut.

14. Jamboree (1975) - Lake Mjosa, Lillehammer, Norwegen

Am Mjosa-See bei Lillehammer in Norwegen trafen einander 17.500 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 94 Nationen zum 14. Jamboree 1975. Das britische Kontingent wurde von Robert Baden-Powell 3. Baron Baden-Powell geführt. Die fünf nordischen Länder - Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Island haben unter dem Motto "Fünf Finger - eine Hand" ein Musterbeispiel an Programmfantasie und Gastfreundschaft angeboten.

XX. Jamboree (1979) - Nishapur, Iran

Politische Ereignisse von großer Tragweite verhinderten, dass das 15. Jamboree 1979 bei Neishabur in der Nähe von Mashad im Iran stattfinden konnte. Die Pfadfinder des Iran hatten ihr Bestes gegeben, um das Jamboree vorzubereiten. Stattdessen wurde das Jahr 1979 vom Weltbüro zum Weltjamboreejahr mit einer großen Anzahl von nationalen Großlagern deklariert.

15. Jamboree (1983) - Kananaskis Country, Alberta, Kanada

15.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus über 100 Nationen trafen sich zum 15. Jamboree im Kananaskis Country, Alberta, Kanada etwa 90 km westlich von Calgary. Das Thema des Jamboree war "The Spirit lebt". Aus Umweltschutzgründen wurde dabei kein offenes Feuer erlaubt, was aber der Attraktivität keinen Abbruch tat.

16. Jamboree (1987/88) - Sydney, New South Wales, Australien

Zum Jahreswechsel 1987/88 lud Australien zum 16. Jamboree ein - und dieser Einladung folgten 16.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus über 80 Nationen. Das Jamboree stand ganz unter dem Motto "Bringing the World Together".
Die Eröffnungsfeier, welche um Mitternacht des 31. Dezember 1987 abgehalten wurde, war zugleich die erste offizielle Feierlichkeit anlässlich der 200-jährigen Besiedelung Australiens. Ehrengäste waren Betty Clay Tochter von Lord Baden-Powell und neun direkte Nachfahren der Gründer der Pfadfinderbewegung.

17. Jamboree (1991) - Soraksan National Park, Südkorea

"Many Lands, One World" war das Thema des 17. Jamborees, welches über 16.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus mehr als 130 Nationen im wunderschönen Mount Sorak Park zusammenbrachte. Kontingente der Pfadfinder aus allen ehemals kommunistischen Staaten in Mittel- Osteuropa und die Sowjetunion nahmen erstmals an einem Jamboree teil. Die Pfadfinder der Tschechoslowakei und Ungarn nahmen als Mitglieder der Weltpfadfinderbewegung schon seit 1947 teil. Das Jamboree startete bei schlechtem Wetter mit Regen und Überschwemmungen, was einige Probleme nach sich zog. Das Jamboreegelände war nur einige Kilometer von der umstrittenen Grenze zu Nordkorea entfernt und ca. 200 km, oder 6 Stunden Autofahrt, von Seoul, der südkoreanischen Hauptstadt. Das erste "Global Development Programm" wurde während dieses Jamboree vorgestellt.

18. Jamboree (1995) - Dronten, Flevoland, Holland

"Future is now" war das Motto des 18. Jamborees in Dronten, Flevoland, 70 km nordöstlich von Amsterdam in Holland. 28.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 166 Nationen nahmen an diesem Treffen teil. Highlights waren die "Jamboree Friendship Award", das zweite "Global Development Village" die "interreligiöse Zeremonie auf Gewalt und Frieden", ein "Scout Forum" und die "Verbindung mit dem Sekretariat der Vereinten Nationen" bei der Feier des 50. Jahrestages der Vereinten Nationen.

19. Jamboree (1999) - Picarquin, Chile

Zum Jahreswechsel 1998/99 fand erstmals ein Jamboree in Lateinamerika statt. 31.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 157 Nationen nahmen am 19. Jamboree in Chile, welches unter dem Motto "Building Peace together" stand, teil. Global Development Village wurde zum dritten Mal verwendet. Aktivitäten wie Spiele und Herausforderungen, Nacht Wanderungen, Zivildienst in den umliegenden Dörfern und Besuche in Farmen, Fabriken und Bergwerke standen auf dem Programm.

20. Jamboree (2003) - Sattahip, Thailand

Das Jamboree kehrte nach Südost-Asien in Sattahip, Chonburi, Thailand 150 km südlich von Bangkok zurück. 30.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 143 Nationen nahmen an diesem Treffen teil. Das Thema des Jamboree lautete "Teile unserer Welt, nehme Anteil an unserer Kultur". Das Jamboree-Programm betonte den Fortschritt und die Einheit der Weltpfadfinderbewegung mit asiatischer Kultur, vor allem mit Thai Tanz und Brauchtum.

21. Jamboree (2007) - Hylands Park, Chelmsford, England

"One World, One Promise" war das Motto des 21. Jamborees, welches ganz im Zeichen der weltweiten Feierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Pfadfinderbewegung stand. Mehr als 40.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus 158 Nationen waren im Hylands Park, Chelmsford, Essex, 35 Meilen nordöstlich von London England dabei. Mehr als 50.000 Menschen besuchten das Jamboree täglich. Es wurde festgestellt, dass mehr Länder an diesem Jamboree teilnahmen, als bei den letzten Olympischen Spielen. Die Weltpfadfinderbewegung wurde während des Jamboree durch das Guinness-Buch der Rekorde als die "größte Jugendorganisation der Welt" zertifiziert.

22. Jamboree (2011) - Rinkaby, Schweden

Unter dem Motto "Simply Scouting" fand vom 27. Juli bis 7. August 2011 in Rinkaby (nahe Kristianstad) das 22. World Scout Jamboree statt, bei dem 40.000 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus über 166 Nationen teilnahmen.

23. Jamboree (2015) - Kirarahama, Yamaguchi, Japan

Das 23. World Scout Jamboree fand vom 28. Juli bis 8. August 2015 in Japan statt. Es waren mehr als 30.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der ganzen Welt. Unter dem Motto "Wa – a spirit of unity" konnten die Jugendlichen zehn Tage lang zusammen leben, sich kennen lernen, gemeinsam Aufgaben meistern und Abenteuer erleben...

24. Jamboree (2019) - Summit Bechtel Scout Reserve in West Virginia, USA

Das 24th World Scout Jamboree findet vom 22. Juli bis 2. August 2019 im Summit Bechtel Scout Reserve in West Virginia, USA statt. Und steht unter dem Motto: Unlock a New World Die Themen sind: Nachhaltigkeit, Verantwortung, Abenteuer, Diversität. Die Organisatoren sind: Kanada, USA und Mexico. Erwartete Teilnehmeranzahl: ca. 40.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus aller Welt.